MAK zeigt erstmals seine farbenfrohe Majolikasammlung
Reich bemalte Teller, Schalen, Tafeln, Tintenfässer oder auch ein Terrinendeckel in Form eines Schildkrötenpanzers samt außen aufsitzender Krabbe: Das MAK - Museum für angewandte Kunst in Wien präsentiert ab morgen, 6. April, 220 Majoliken. Die italienischen Luxuskeramiken prägten die gehobene Tischkultur vor dem Siegeszug von Porzellan - und nun die Ausstellung "Zinnglasur und Bildkultur. Die Majolikasammlung des MAK im Kontext ihrer Geschichte".
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