Amnesty-Jahresbericht beklagt "Impfegoismus" der Reichen
In ihrem Jahresbericht 2021/22 beklagt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International den "Egoismus" und "Rassismus" der reichen Staaten etwa in Bezug auf die Corona-Impfung, die Klimapolitik und die Migrationspolitik. Insbesondere übte die Organisation Kritik an der Entscheidung westlicher Staaten, Millionen von Impfdosen zu bunkern, während viele Bürger ärmerer Länder nicht einmal die Chance bekommen hätten, gegen Covid-19 geimpft zu werden.
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