WKStA geht nun auch gegen Rechtsschutzbeauftragte vor
Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft geht weiter forsch gegen jene Behördenvertreter vor, mit denen sie im Clinch liegt. Nun fordert die Chefin der WKStA Ilse Wrabl-Sanda sogar den Ausschluss der Rechtsschutzbeauftragten aus allen Ermittlungen die "Ibiza-Affäre" betreffend, berichtet das "profil" online. Ein weiteres Amtshandeln wäre "unzulässig".
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