Geständnis in deutschem Mordprozess um Maskenpflicht-Streit
In einem Prozess in Deutschland um den tödlichen Schuss auf einen Tankstellen-Mitarbeiter im Streit um die Corona-Maskenpflicht hat der Angeklagte die Tat gestanden. "Ich bereue sie zutiefst", erklärte der 50-Jährige am Freitag vor dem Landgericht Bad Kreuznach in einer Stellungnahme, die von seinem Anwalt verlesen wurde. Erklären könne er sich sein Handeln nicht. Er sei sich der Schwere der Tat bewusst und bitte die Angehörigen des 20 Jahre alten Opfers um Entschuldigung.
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