Passend zum Frühlingsbeginn hat sich der aktuelle Greenpeace-Marktcheck Blumenerde vorgenommen und diese dahin gehend überprüft, ob mit ihr auch Torf erworben wird. Mit 40 Prozent waren nur die Minderheit der Produkte gänzlich frei von Torf. Das ist in doppelter Hinsicht negativ, denn für das Substrat werden Moore zerstört und die dort heimischen Tier- und Pflanzenarten gefährdet, ebenso wird beim Abbau CO2 und Methan freigesetzt, warnt die Umwelt-NGO am Mittwoch.
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