Wurden Jugendlichen K.o.-Tropfen verabreicht? Polizei rät zur Vorsicht
Eine Gedächtnislücke von vier Stunden, dazu Muskelschmerzen und ein Hautausschlag – eine besorgte Mutter befürchtet, dass ihrer Tochter in einem weststeirischen Lokal K.o.-Tropfen verabreicht wurden. Auch weitere Fälle soll es geben. Der Polizei ist nichts bekannt.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.