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Präsidentensohn soll Vater bei Wahl in Turkmenistan beerben
Im autokratisch regierten Turkmenistan ist am Samstag ein neuer Präsident gewählt worden. Am Ausgang der Wahl gab es kaum Zweifel: Das Präsidentenamt in dem zentralasiatischen Land soll von Amtsinhaber Gurbanguly Berdymuchamedow auf dessen Sohn übergehen. Der 40-jährige Serdar Berdymuchamedow ist einer von insgesamt neun Kandidaten für die Nachfolge seines seit 2006 mit harter Hand regierenden Vaters - und dürfte mit Sicherheit gewählt werden.