Regierung und Länder wollen mehr Geld für Sicherheit
Das sogenannte Krisenkabinett der Bundesregierung ist am Donnerstag mit den Landeshauptleuten zusammengetroffen, um die Auswirkungen des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu beraten. Von beiden Seiten kamen dabei Zusagen zu mehr Investitionen in die Sicherheit und der Aufnahme von Flüchtlingen. Bisher wurden 11.000 Grenzübertritte verzeichnet. 70 Prozent der Flüchtlinge reisten aber weiter.
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