Albertina: Direktor hat Covid, viele Pläne und leere Kassen
Klaus Albrecht Schröder ist verschnupft. Und das ist ein sehr gutes Zeichen. Denn seine Covid-19-Erkrankung, die ihn - wie derzeit auch rund zehn Mitarbeiter der Albertina - seit sechs Tagen in häusliche Quarantäne zwingt, hat keine gravierenden Symptome. "Mir geht es gut. Ich bin ein weiterer Beweis dafür, wie gut die drei Impfungen vor schweren Verläufen schützen", sagt der Albertina-Generaldirektor im Gespräch mit der APA. Dem Museum freilich ist es schon besser gegangen.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.