Kein Darkroom im Schauspielhaus Hotel: "COMA" uraufgeführt
Eine Bühne wie eine schräge Kunstinstallation: eine Art gepolsterte Telefonzelle, zwei kleine Aquarien, ein von der Decke baumelnder großer rosa Salzkristall-Brocken, Motorradhelme, Netze und eine paar schwarze Plastikplanen. Das ist das Ambiente, in dem über den Trip eines jungen Mannes nach Mexico City erzählt wird, bei dem anonymer Sex in Parks und Darkrooms eine wesentliche Rolle spielt. Am Donnerstag wurde "COMA" von Mazlum Nergiz am Schauspielhaus Wien uraufgeführt.
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