hdgö rückt NS-Raubkunst in Privatbesitz in den Fokus
Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) will auf NS-Raubkunst in Privatbesitz aufmerksam machen und zeigt in Kooperation mit der Kommission für Provenienzforschung ab heute, Dienstag, ein Landschaftsgemälde, dessen Herkunft unklar ist. "Die Ausstellung des Bildes soll thematisieren, wie sich Fragen zum angemessenen Umgang mit NS-Raubkunst auch im Privaten stellen", heißt es dazu in der Ankündigung.
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