OGH-Vize verliert nach Vorwürfen Teil ihrer Aufgaben
Nach der Veröffentlichung von Chatnachrichten über angeblichen Postenschacher in der Justiz zieht der Oberste Gerichtshof nun Konsequenzen. OGH-Vizepräsidentin Eva Marek wird ab sofort keine Leitungs- oder sonstigen Aufgaben der Justizverwaltung ausüben, gab der OGH am Dienstag bekannt. Ihren Posten als Vizepräsidentin und Richterin am OGH behält sie, betonte ein OGH-Sprecher am Dienstag gegenüber der APA. Die Grünen begrüßten den Schritt, die FPÖ erwartet weitere.
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