OGH will transparenteres Verfahren bei Postenbesetzungen
Nach der Veröffentlichung von Chatnachrichten über angeblichen Postenschacher in der Justiz durch die ÖVP hat der Oberste Gerichtshof (OGH) seine Forderung wiederholt, bei der Besetzung seiner Präsidenten und Vizepräsidenten Vorschläge eines gewählten richterlichen Gremiums einzuholen. OGH-Präsidentin Elisabeth Lovrek hat laut "Presse" (Samstag-Ausgabe) zudem "Konsequenzen" für Vizepräsidentin Eva Marek angekündigt.
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