Thomas Maurer als "Zeitgenosse aus Leidenschaft" bejubelt
Thomas Maurer will alles richtig machen: gendern, woke sein, kein Suchtverhalten zeigen, mit dem Autofahren aufhören. Aber weil der Mensch halt nur über ein begrenztes Maß an schlechtem Gewissen zu verfügen scheint, lebt es sich dann doch ganz bequem als "Zeitgenosse aus Leidenschaft". Als solcher präsentiert sich der Kabarettist gemäß dem Titel seines neuen Programms, das am Dienstagabend im Wiener Stadtsaal seine heftig akklamierte Premiere feierte.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.