13,8 Prozent weniger Ehen im Pandemiejahr 2020 geschlossen
13,8 Prozent weniger Eheschließungen hat es im Pandemiejahr 2020 im Vergleich zu 2019 gegeben. Das geht aus dem Bericht "Familien in Zahlen 2021" des Österreichischen Instituts für Familienforschung an der Universität Wien hervor, der sich heuer vor allem mit den Auswirkungen des Coronavirus beschäftigt. Paare heirateten nicht nur seltener, sie ließen sich auch weniger oft scheiden - die Gesamtscheidungsrate sank von 40,7 Prozent im Jahr 2019 auf 37,6 Prozent im Jahr 2020.
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