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44 Tote bei gewaltsamen Auseinandersetzungen in Kamerun
Im Norden Kameruns sind bei Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen binnen zwei Wochen 44 Menschen getötet worden. Das UNO-Flüchtlingshilfswerk UNHCR sprach vom Montag zudem von 111 Verletzten und mehr als 100.000 Vertriebenen. Bei den Auseinandersetzungen um den Zugang zur Wasserversorgung, die am 5. Dezember begannen, stehen einander Fischer und Schäfer gegenüber. Mindestens 112 Dörfer wurden niedergebrannt.