Huang Po-Chih widmet sich im mumok dem "Blue Elephant"
In Reih und Glied baumeln blaue Jeanshemden von einer Stange im Zentrum des Ausstellungsraums, an den Wänden großformatige Fotos einer vom Leben gezeichneten Frau: Mit der Schau "Blue Elephant" setzt sich der taiwanesische Künstler Huang Po-Chih derzeit im mumok mit Lebens- und Arbeitsrealitäten in seiner Heimat auseinander. "Es ist die Geschichte meiner Mutter und zugleich diejenige des globalen Kapitalismus", erzählt der 41-Jährige bei einem Ausstellungsbesuch der APA.
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