Europäischer Filmpreis zieht nach Island und in die Schweiz
Am Wochenende ist in Berlin der 34. Europäische Filmpreis als Hybridgala mit dem Triumph der österreichischen Koproduktion "Quo Vadis, Aida?" über die semivirtuelle Bühne gegangen. Die Europäische Filmakademie als Veranstalter hat nach zwei coronabedingten Jahren am Heimstandort Berlin die Hoffnung jedoch nicht aufgegeben, den ursprünglich biennalen Wechsel zwischen Berlin und einer anderen Metropole wieder aufzunehmen. Nun stehen die geplanten Ausrichter 2022 und 2024 fest.
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