15 Zivilisten bei Protesten gegen Putsch im Sudan getötet
Bei Kundgebungen für Demokratie im ostafrikanischen Sudan sind 15 Zivilisten durch den Einsatz scharfer Munition getötet worden. Außerdem sollen Sicherheitskräfte versucht haben, die Versorgung von Verletzten in der Hauptstadt Khartum zu behindern, erklärte das Zentralkomitee der sudanesischen Ärzte (CCSD) in der Nacht auf Donnerstag. Vor allem in Bahri im Norden der Hauptstadt fehle in den Krankenhäusern Personal, um die Verletzten zu behandeln.
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