UNO: Schwere Menschenrechtsverletzungen im Tigray-Konflikt
Im Konflikt um die Region Tigray in Äthiopien sind nach einer Untersuchung der UNO schwere Menschenrechtsverletzungen begangen worden. Die meisten seien von Streitkräften Äthiopiens und Eritreas verübt worden, sagte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, Mittwoch in Genf. Äthiopiens Regierung wies die Vorwürfe zurück. Die USA kündigten an, ihren Sondergesandten für das Horn von Afrika nach Äthiopien zu schicken.
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