Hollywoodstar Matt Dillon findet sich als Regisseur besser
Matt Dillon ist einer der US-Kinostars, die scheinbar mühelos zwischen großen Hollywoodproduktionen und ambitioniertem Independentcinema wechseln. Zu letzterer Kategorie gehört zweifelsohne die surrealistische Parabel "Land of Dreams" von Shirin Neshat und Shoja Azari, der nun bei der Viennale zu sehen ist. Aus diesem Anlass sprach der 58-Jährige mit der APA über das Gesundschrumpfen des eigenen Egos und darüber, warum er ein besserer Regisseur als Schauspieler ist.
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