Drei Jahre und neun Monate Haft in St. Pöltner Terrorprozess
Ein Terrorverdächtiger ist am Donnerstag am Landesgericht St. Pölten zu drei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Der 24-Jährige wurde nicht rechtskräftig wegen terroristischer Vereinigung, krimineller Organisation und gefährlicher Drohung schuldig gesprochen. "Sie stellen eine Gefahr für die Gesellschaft dar, weil Sie grundlegende Werte einer Demokratie untergraben. So etwas muss schon im Keim erstickt werden", sagte der Richter zum Angeklagten.
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