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Betrugsprozess nach Platzen von lukrativen Deals im Irak
Am Montag ist am Wiener Landesgericht ein Betrugsprozess um vorgeblich lukrative Geschäfte im Irak fortgesetzt worden, bei dem sich zeigte, dass die laut Anklage geschädigten Firmen nicht besonders vorsichtig agiert hatten und von der Aussicht auf enorme Gewinne geleitet worden sein dürften. Hauptangeklagt ist eine 52-jährige Geschäftsfrau, die Kontakte in den Irak vermittelt und Dienste erbracht hatte, wobei sie einen Schaden von 1,06 Mio. Euro angerichtet haben soll.