Ines Doujak verwandelt die Kunsthalle in ein Schneckenhaus
Sie verbindet die Kritik am globalen Handel mit der Entlarvung sozialer Ungleichheiten, die Infragestellung des Körpers und seiner Grenzen mit der Reflexion über Pandemien - und das alles cool, bunt und grell: Ines Doujak. Der gebürtigen Klagenfurterin ist nun in der Kunsthalle Wien eine mysteriös mit "Geistervölker" betitelte Retrospektive gewidmet, die anhand ausgewählter Arbeiten die erstaunliche Vielfalt der Zugänge im Oeuvre der Künstlerin unterstreicht. Und deren Humor.
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