"Einsame Menschen": Starker Abend am Volkstheater Wien
Normalerweise stimmt der Einsatz von viel Bühnennebel misstrauisch: Am Theater wird hinter dem äußeren Effekt mitunter eine gewisse inhaltliche Leere verborgen. Im Volkstheater Wien bedecken die wabernden weißen Wolken mehrmals den Bühnenboden. Gerhart Hauptmanns "Einsame Menschen" wirken darin wie Flugkörper, die sich stetig voneinander entfernen. Frei von Bindungen und Konventionen. Und doch schrecklich verzweifelt. Es ist die bisher beste Produktion der neuen Direktion.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.