Selbstbespiegelung im Glashaus: "Komplizen" im Burgtheater
Etwas nach Gorki sieht dieser Burgtheater-Abend erst in der letzten von insgesamt vier Stunden aus. Zuvor fühlte man sich in den verzwickten Problemen dieser angeblichen Wiener Oberschicht, die in endlosen Monologen und Dialogen verhandelt werden, eher an Ibsen oder Schnitzler erinnert. Doch Simon Stone hat für seine gestern uraufgeführten "Komplizen" Gorkis 1905/6 geschriebene Stücke "Kinder der Sonne" und "Feinde" als Ausgangspunkt genommen. Gezielt wurde auf die Gegenwart.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.