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Fast 80 Tote bei erneuten Kämpfen um Marib im Jemen
Bei Kämpfen im Jemen sind nach Angaben des Militärs fast 80 Menschen getötet worden. 60 Houthi-Rebellen und 18 regierungstreue Soldaten seien in den vergangenen zwei Tagen gestorben, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch aus Armeekreisen. Die Kämpfe konzentrierten sich auf die strategisch wichtige Stadt Marib im Zentrum des Landes. Die Rebellen sprachen von 30 Luftangriffen der internationalen Koalition, die Saudi-Arabien in dem Konflikt unterstützt.