Die Zahl der von der Polizei erfassten Delikte mit rechtsextremem Hintergrund ist im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich angestiegen. Von Jänner bis Ende Juni wurden in Österreich 443 rechtsextreme, rassistische und antisemitische Tathandlungen erfasst, ergibt eine Anfragebeantwortung des Ressorts an die SPÖ. 2020 waren es im selben Zeitraum 314. Die meisten Anzeigen gab es in Oberösterreich (96) und Wien (89), im Burgenland wurde hingegen kein Fall bekannt.
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