Belarussische Regimekritiker verlieren die Hoffnung nicht
Ein Jahr nach der Präsidentschaftswahl in Belarus und trotz immer brutaleren Vorgehens des Regimes von Präsident Alexander Lukaschenko geben die demokratischen Kritiker nicht auf. Sie verlieren auch die Hoffnung nicht, wie die belarussische Dichterin Julia Cimafiejeva, die derzeit in Graz lebt, berichtet. Die Autorin hat die Ereignisse seit der umstrittenen Wiederwahl Lukaschenkos vom 9. August 2020 in ihrem neuen Buch "Minsk.Tagebuch" in eindrücklichen Worten festgehalten.
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