Überfrachtet: "Don Giovanni" bei den Salzburger Festspielen
Man kann nicht behaupten, dass man beim neuen Salzburger "Don Giovanni" zu wenig geboten bekäme. Im Gegenteil: Die vierstündige Arbeit, die es am Montag im Großen Festspielhaus das erste Mal zu sehen gab und bis 20. August noch fünfmal auf dem Programm steht (es gibt noch Restkarten), bietet mindestens zwei Inszenierungen zum Preis von einer: eine Rätselrallye durch die Kunstgeschichte und ein Bewegungstheater für großes Frauenensemble. Dazu Sängerleistungen auf hohem Niveau.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.