Rashford und Mings befeuern Rassismus-Debatte in England
Aus dem Fußball-Märchen mit dem Einzug ins EM-Finale gibt es in England ein böses Erwachen. Nach dem verlorenen Elfmeterschießen gegen Italien überschattet eine Rassismus-Debatte den sportlichen Erfolg. Die Politik sieht sich in Konfrontation mit den populären Fußballstars. Marcus Rashford veröffentlichte eine emotionale Botschaft, Teamkollege Tyrone Mings kritisierte Innenministerin Priti Patel. Premierminister Boris Johnson nimmt nun die sozialen Netzwerke in die Pflicht.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.