Nach Unruhen Militärpatrouillen in Südafrika begonnen
In Südafrika setzten sich auch am Dienstag die tagelangen gewalttätigen Proteste fort. Obwohl das Militär laut Regierung in den betroffenen Regionen - der Gauteng-Provinz rund um Johannesburg sowie der östlichen Provinz KwaZulu-Natal - mit Patrouillen begonnen hat, gingen Brandschatzung und Plünderungen zum Teil vor laufender Kamera ungehindert weiter. Mindestens 72 Menschen starben, sagte eine Sprecherin der Spezialeinheit der Sicherheitskräfte, NatJOINTS, am Dienstagabend.