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111 Kämpfer binnen drei Tagen bei Gefechten im Jemen getötet
Bei Gefechten zwischen Regierungstruppen und Houthi-Rebellen im Jemen sind binnen drei Tagen 111 Kämpfer getötet worden. Wie es am Sonntag aus jemenitischen Militärkreisen hieß, waren unter den Toten seit Donnerstag 82 Aufständische und 29 Kämpfer der Regierungstruppen. Die vom Iran unterstützten Rebellen verstärken seit Februar ihre Angriffe auf die strategisch wichtige Stadt Marib im Norden des Landes. Dabei sind auf beiden Seiten hunderte Kämpfer gestorben.