Prix Ars Electronica mit Fokus auf Tech-Kunst mit Aktivismus
Eine Combo aus Musikern und ihren Avataren, ein Projekt, das Kriegshandlungen mittels Wolken entlarvt, und ein Stück Geschichtsaufarbeitung aus Asien sind die Gewinner der Goldenen Nicas aus dem Prix Ars Electronica. Direktor Gerfried Stocker sah einen "aktivistischen Turn". Die zeitgenössische Tech-Kunst beschäftige sich mit "Klimawandel, Flüchtlingsthematik, Kriegsgeschehen und der Herausforderung der digitalen Transformation in einer für Menschen adäquaten Weise".
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