Mit einem Dämpfer für Grünen-Chef Werner Kogler ist der Bundeskongress seiner Partei am Sonntag in Linz zu Ende gegangen. Eine von ihm gepushte Statutenänderung, mit der die Urwahl des grünen Parteichefs und mehr Mitsprache für ihn bei der Listenerstellung eingeführt worden wäre, erreichte nicht die nötige Zweidrittelmehrheit. Davor hatten die Grünen alles getan, um Einigkeit und Zuversicht auszustrahlen.
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