Wiener Festwochen laden mit "Danse macabre" zum Totentanz
Ein moderner Totentanz in einer ehemaligen Sargfabrik. Das ist schon mal keine schlechte Idee. Wenn in der Zeit zwischen Beauftragung und Verwirklichung des Projekts auch noch der Tod zu einem zentralen, viel besprochenen Thema von Gesellschaft und Politik wird, dann verleiht das der Sache zusätzlichen Reiz. Der "Danse macabre" von Markus Schinwald und Matthew Chamberlain erfüllte am Freitagabend als Festwochen-Premiere im F23 die hohen Erwartungen.
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