Ermittlung um Seilbahnunglück in Italien zieht weite Kreise
Die Ermittlungen um das Seilbahnunglück am 23. Mai am Lago Maggiore mit 14 Todesopfern ziehen weitere Kreise. Die mit den Untersuchung beauftragte Staatsanwaltschaft der Kleinstadt Verbania prüft zwei Unfälle, die sich am Berg Mottarone ereignet hatten. Betroffen war der Vergnügungspark "Alpyland" am Gipfel des Bergs mit Panoramablick auf den umliegenden Alpen und auf den Lago Maggiore.
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