Sprache in Verkehrsberichten behindert Mobilitätswende
"Radfahrer bei Autotür gestreift", "Fußgänger von Pkw erfasst", "Fahrradfahrer stößt gegen Pkw": Die Wortwahl in Polizeimeldungen und Zeitungsartikeln über Unfälle hält die Schuld häufig von den Autofahrern fern, sagt ein deutscher Verkehrsforscher. Doch auch in anderen Bereichen der Verkehrsberichterstattung zementiere Sprache Denkmuster ein - und hält damit die Orientierung am Auto in den Köpfen aufrecht. Das passiere nicht mit Absicht, behindere aber die Mobilitätswende.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.