An der FPÖ-Spitze köchelt es weiter: Nachdem Klubchef Herbert Kickl zuletzt offen sein Interesse an der Spitzenkandidatur bei der nächsten Wahl kundgetan hat, richtete er nun Parteichef Norbert Hofer aus, dass dieser bei einer etwaigen Anklage im Zuge der Asfinag-Causa als Dritter Nationalratspräsident zurücktreten müsste. "Die Frage wird sich nicht stellen, weil ich immer korrekt handle", konterte Hofer APA-Anfrage. Auch Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp brachte sich ins Spiel.
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