Esther Kinsky: "Fried hatte ethisch unanfechtbaren Blick"
Am Sonntag wird die deutsche Autorin und Übersetzerin Esther Kinsky (64) im Wiener Literaturhaus mit dem Erich Fried Preis 2020 ausgezeichnet. Sie habe sich in ihrer Arbeit "der Erkundung und Überwindung der Fremde verschrieben", begründete Jurorin Maja Haderlap ihre Entscheidung, "der Fremde als existenzieller, menschlicher Erfahrung, der Fremde zwischen benachbarten Sprachen und Literaturen". Mit der APA sprach Kinsky über Erich Fried und Amanda Gorman, Sprache und Natur.
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