MAK präsentiert neue Wurm-Skulpturen im Geymüllerschlössel
Nasen, Ohren, Zeigefinger: In Erwin Wurms neuen Arbeiten, die ab Samstag in seiner neuen Ausstellung in der MAK-Expositur im Geymüllerschlössel zu sehen sind, wachsen Körperteile aus deformierten Tongebilden. Für den Künstler ist die Serie "Dissolution" eine Rückkehr zur Suche nach der Form, wie er im APA-Gespräch erläuterte. Mit dem biedermeierlichen Umfeld habe er zwar gehadert, am Ende hofft er aber, "dass die Arbeiten stark genug sind, dass man sich auf sie konzentriert".
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