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Gewerkschaft will Freistellung Schwangerer im Handel
Die Gewerkschaft GPA verlangt eine Freistellung schwangerer Handelsangestellter. Diese müssten auch mit Kundenkontakt arbeiten und seien so einem erhöhten Risiko einer Corona-Infektion ausgesetzt, so die Begründung. Die Gruppe sei aus gutem Grund von der FFP2-Maskenpflicht befreit, stehe dadurch aber nicht selten in der Kundenkritik. Auch eine Priorisierung beim Impfen gebe es für Schwangere nicht. Der Handelsverband unterstützt die Forderung.