Wien-Attentäter wollte bereits im März Waffe kaufen
Vom FBI gelieferte und vom BVT ausgewertete Instagram-Chats belegen, dass der Wiener Attentäter bereits drei Monate nach seiner Haftentlassung versucht hat, an eine Handfeuerwaffe zu kommen. "Schickt ein Foto einer Handfeuerwaffe", schreibt er einem Bekannten am 21. März 2020. "Wieso brauchst du?", fragt dieser ein paar Stunden später und ergänzt: "Um 500 euro eine". Anschließend wechseln sie auf den Messengerdienst "Telegram", der weitere Verlauf des Gesprächs ist unbekannt.
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