Zivilprozess gegen die Republik im Mai nach Anschlag in Wien
Der Terroranschlag in Wien im November des vergangenen Jahres zieht nun einen Zivilprozess gegen die Republik nach sich. Die Mutter einer beim Anschlag getöteten jungen Frau hatte das offizielle Österreich geklagt, da ihrer Meinung nach das Attentat hätte verhindert werden können. Sie fordert auch mehr Schmerzensgeld. Für Mitte Mai wurde laut "Standard" (Samstag-Ausgabe) ein Termin am Landesgericht für Zivilrechtssachen angesetzt.
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