Der Nationalrat hat Donnerstagnachmittag zum Abschluss der Plenarwoche dem Wiener Magistrat die "Verfolgung" von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ermöglicht. Zustimmung zu dem Begehr der Behörde kam nur von der Koalition. Die anderen Fraktionen sahen das vermeintliche Vergehen Kickls bei einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit als Abgeordneter und damit keinen Anlass für eine "Auslieferung".
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