Super League nicht an Fans, sondern an Politik gescheitert
Die Super League ist laut Ansicht von Insidern weniger durch den Druck der Fans, sondern von höchster politischer Ebene zu Fall gekommen. Der britische Premierminister Boris Johnson soll demnach den sechs englischen Fußball-Clubs harte Sanktionen in Aussicht gestellt haben, sollten diese das umstrittene Projekt weiterverfolgen. Der Spin der Vereine, wonach der Unmut der eigenen Spieler und Anhänger die Trendumkehr eingeleitet hat, ist deshalb bestenfalls die halbe Wahrheit.