Wiener Impfstoffhersteller hofft auf Einzelverträge statt EU
Nachdem das österreichisch-französische Unternehmen Valneva mit der EU noch keinen Vertragsabschluss über die Lieferung seines geplanten Corona-Impfstoffs erzielt hat, sollen nun Verhandlungen mit Einzelstaaten geführt werden. Die zentralisierten Gespräche mit der Europäischen Kommission erhalten demnach nun weniger Priorität, teilte Valneva Austria am Mittwoch mit. Die britische Regierung hat bereits 100 Millionen Dosen bestellt, mit Option auf fast doppelt so viele weitere.
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano").
Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind.
Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.