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Linzer Jihadisten-Prozess am Vormittag ohne Öffentlichkeit

Im Prozess wegen des Verbrechens der staatsfeindlichen Verbindung gegen drei mutmaßliche Jihadisten und Mitglieder des islamischen Linzer Glaubensvereins Rahmet ist am Mittwoch im Landesgericht Linz die Öffentlichkeit vorübergehend ausgeschlossen worden. Der Beschluss des Gerichtes erfolgte zum Schutz der Beamten des Landesamts für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT), die als Zeugen befragt wurden. Zwei als Zeugen befragte Häftlinge entschlugen sich.

© APA/FOTOKERSCHI.AT/WERNER KERSCHBAUMMAYR