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UNO: Mindestens 40 Tote bei neuen Kämpfen in Darfur
Bei neuen Kämpfen in der sudanesischen Unruheregion Darfur sind nach Angaben der UNO mindestens 40 Menschen getötet worden. Mindestens 58 weitere Menschen seien bei den seit Samstag andauernden Kämpfen verletzt worden, erklärte das UNO-Büro für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) am Montag. An den Kämpfen in der Stadt El Geneina seien arabische Nomaden und der Stamm der Masalit beteiligt, die Lage sei weiterhin "angespannt".