Schul-Ombudsstelle sah Probleme vor allem an Pflichtschulen
Mit Herbst 2019 wurde im Bildungsministerium eine Ombudsstelle für Schulen (OSS) eingerichtet, bis Ende August wurden dort rund 1.500 Fälle bearbeitet. Auffällig war dabei, dass Meldungen wesentlich öfter Pflichtschulen betrafen, heißt es im ersten Tätigkeitsbericht der Beratungsstelle. Hier würden Einbringer auch deutlich öfter anonym Meldung erstatten, was "als Aufforderung zur grundsätzlichen Auseinandersetzung mit allgemeinen Pflichtschulen verstanden werden" könne.